Rezension – Hans Dominik: Die Macht der Drei (Scifi)

macht3

 

Zum Inhalt:
Man schreibt das Jahr a.D. 1955. Die beiden Weltmächte –die diktatorisch regierten USA und die Kolonialmacht Großbritannien–beäugen einander misstrauisch, es kann jederzeit zum Krieg kommen. Es kommt zum Wettrüsten, wobei Deutschland gut verdient, da Rohstoffe und Kriegsgerät hier in großen Mengen produziert werden können, der Kontinent aber neutral bleibt. Nicht so die Kolonien, die nach Unabhängigkeit streben.
Es gibt allerdings einen Unsicherheitsfaktor der beiden Großmächten ein Dorn im Auge ist: eine Superwaffe, entwickelt von nur drei Männern, mit der sie die ganze Welt unterwerfen können.

Fieberhaft und mit allen Mitteln versuchen die Weltmächte, der Männer und ihrer Waffe entweder habhaft zu werden, oder sie umzubringen.
Meine Meinung:
Einige Ideen sind ganz gut und erstaunlich vorausschauend, aber ich hatte das Gefühl, dass es mehr Groschenroman Niveau ist als ernstzunehmende Science Fiction. Zugegeben, man darf nicht vergessen, dass das Buch 1922 veröffentlicht wurde, zunächst als Fortsetzungsroman, was vermutlich den Stil stark beeinflusst hat. Für die damalige Zeit war es tatsächlich reine Scifi, und damals ein großer Erfolg. Die Geschichte selbst hat mich aber nicht mitgerissen. Die Charaktere sind blass und widersprüchlich, und es ist auch nicht wirklich spannend, so dass ich es oft beiseite gelegt habe, um etwas anderes zu lesen.

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3 Gedanken zu “Rezension – Hans Dominik: Die Macht der Drei (Scifi)

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