Blogtour Ankündigung: Lizzis letzter Tango

Blogtour: Lizzis letzter Tango

Morgen ist es soweit: Die Blogtour für das Buch Lizzis letzter Tango von Anja Marschall beginnt.

Die teilnehmenden Blogs, Daten und Themen sind folgende:

 

16.05. – Buch Bria mit Vorstellung des Buches
17.05. – Blätterflüstern mit Altersarmut in einem reichen Land?
18.05. – Ira Ebner mit Unkonventionelle Menschen, was unterscheidet sie von anderen?
19.05. – Chrissisbuntelesecouch mit Jeder ist seines Glückes Schmied. – Ist anscheinend entfallen.
20.05 – Dieter Paul Rudolph mit Im Alter arbeiten müssen… manch einer MUSS das, ein anderer freut sich.
21.05 – Sabine Ibing mit Interview mit Anja Marschall
22.05. – Sabine Ibing – Verlosung

 

Um euch schon mal einzustimmen ist hier meine Rezension. Sie ist nicht ganz so ausführlich wie gewohnt, aus familiären Gründen bin ich momentan viel unterwegs  und habe oft keinen Internetempfang, und noch öfter den Kopf nicht frei. Das war nicht abzusehen als ich zugestimmt habe, an der Blogtour teilzunehmen, ich wollte aber auch niemanden hängen lassen.

Anja Marschall: Lizzis letzter Tango; ATB; ebook, 255 S., €7,99
Anja Marschall: Lizzis letzter Tango; ATB; ebook, 255 S., €7,99

Inhalt:

 

Lizzi ist Rentnerin und lebt in einer piekfeinen Hamburger Seniorenresidenz mit Blick auf  die Elbe.

Von ihrer mageren Rente kann sie das nicht bezahlen, aber sie hat das Geld aus dem letzten Banküberfall ihres Mannes gebunkert.

Mit der neuen Heimleitung gibt es Probleme, und ganz schlimm wird es, als Lizzis selbst beklaut wird und ihr Erspartes auf einen Schlag weg ist.

Ein Exkommissar ist Lizzi auf der Spur, lässt sich aber schlussendlich darauf ein, mit Lizzi und Expflegerin Mareike nach dem Dieb zu suchen.

Dann gibt es auch noch einen mysteriösen Mord. Hängt der mit dem Diebstahl zusammen?

Das Trio ermittelt.

 

Meine Meinung:

 

Lizzis Letzter Tango ist eine leichte Krimikomödie. Die Charaktere sind gut gezeichnet,  die Geschichte ist spannend genug um bis zum Schluss zu unterhalten.

Nicht alles hat mich jedoch überzeugt. Die Geldsumme, die Lizzi hatte, hätte – bei den Preisen für eine Nobelresidenz – maximal für zwei weitere Jahre gereicht, danach wäre Lizzi zahlungsunfähig gewesen. Der Diebstahl hat die Zeit lediglich verkürzt. Da Lizzi ansonsten so realistisch und pfiffig ist, kann ihr das unmöglich entgangen sein.

Auch die Art und Weise, wie die Heimleitung mit ihr und Mareike umspringt, ist mehr als fragwürdig.

Dann wird ganz am Ende noch eine Wandlung eines der Charaktere angedeutet, welche für mich weder vorstellbar, noch erklärbar ist.

Von diesen kleinen Ungereimtheiten mal abgesehen, ist die Lektüre jedoch insgesamt vergnüglich.

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