Rezension: Alana Falk – Das Herz der Quelle (Sternensturm)

Alana Falk: Sternensturm - Das Herz der Quelle; Arena, epub, 308 S., €13,99
Alana Falk: Sternensturm – Das Herz der Quelle; Arena, epub, 308 S., €13,99

Inhalt:

Wir befinden uns überwiegend in Auckland, Neuseeland, das von Vulkanausbrüchen bedroht wird. Nur die Magier und ihre Quellen können die Naturkatastrophen aufhalten, aber es gibt viel zu wenige Magier.
Liliana ist eine angehende Magierin, und sie, sowie alle anderen jungen AnwärterInnen werden ins kalte Wasser geworfen um eine Katastrophe ungeheuren Ausmaßes zu verhindern, denn die erfahrenen MagierInnen sind zu Einsätzen anderswo.
Liliana hat allerdings ein Problem: ihre Quelle gibt ihr nicht die Magie, die sie braucht, sondern sträubt sich dagegen.
Sie reagiert wie ein trotziges Kleinkind und behandelt ihre Quelle sehr mies — aber sie stößt nicht an damit, halten die Magier sich doch für etwas Besseres.

In der zweiten Ebene haben wir die Magierin Adara und Seth, einen Wächter.
Adara ist verzweifelt, wurde ihre Quelle doch als Verräter gebrandmarkt und verbrannt.

Sie fliegt nach Rom, um herauszufinden, wie sie ihre Quelle zurück ins Leben bringen kann.
Sie findet ein paar Antworten, aber sie wird überwacht und kann nicht so handeln, wie sie möchte. Am Ende muss sie eine wichtige Entscheidung treffen.

Meine Meinung:

In ihrem Buch Sternensturm – Das Herz der Quelle nimmt uns Alana Falk mit ins Neuseeland der Jetzt-Zeit, die allerdings eine Besonderheit aufzuweisen hat: es gibt Magie und Magier.
Die Magier können ohne ihre Quellen keine Magie wirken, und darum ist der Prozess der Verbindung zwischen Magier und Quelle sehr bedeutend.

Diese Idee ist neu, denn Magier und Quelle müssen zum erfolgreichen zaubern so eine Art Symbiose eingehen.
Dass das nicht immer so problemlos funktioniert, ist ein Thema des Buches.
Natürlich gibt es eine Menge anderer Probleme und dadurch ist das Buch spannend und unterhaltsam.
Es ist flüssig geschrieben und liest sich gut. Den einen oder anderen Punkt konnte man vermuten, aber insgesamt war die Geschichte nicht vorhersehbar und wartete bis zum Schluss mit Überraschungen auf.
Die Charaktere haben ihre Ecken und Kanten und entwickeln sich, nicht zuletzt dadurch, dass sie aufeinander angewiesen sind. Auch die Nebenfiguren sind gut beschrieben und interessant.
Eine Fortsetzung ist geplant, aber das Buch kann ohne Probleme als Standalone gelesen werden, da alles aufgelöst wird, wobei es natürlich noch genügend Aspekte gibt, die in einem Nachfolgeband aufgegriffen und erläutert werden können.
Ein vorzügliches Jugendbuch das Spaß gemacht hat.

Vielen Dank an Arena für das Rezensionsexemplar.

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