Verzetteln

Photo von Pixabay

Der folgende Beitrag schlummert seit nunmehr fast zwei Jahren als Entwurf in meinem Blog. Kaum zu glauben, aber aus irgendeinem Grund habe ich ihn nie fertiggestellt. Inzwischen wusste ich schon gar nicht mehr, was ich damals so gelesen, beziehungsweise gehört habe.

Mittlerweile höre ich deutlich mehr audible Hörbücher als die kostenlosen von Librivox, aber auf meinem PC schlummern noch so einige, die ich vor Ewigkeiten runter geladen habe…

Nun denn, hier der Post von damals (das Ganze ist eigentlich hauptsächlich dazu da, eine neue App auszuprobieren, die dieses irgendwie auf Twitter posten soll).

 

Jetzt ist es schon wieder ewig her, dass ich hier was geschrieben habe — aber die nächsten Leserunden stehen in den Startlöchern, also wird es bald wieder die eine oder andere Rezension geben.

 

Ich habe sehr viel Literatur konsumiert, aber ich verzettele mich gerne, und schaffe es nicht, die Übersicht zu behalten.

Ich habe wieder sehr viele Hörbücher gehört, die meisten auf englisch, wie gewohnt.

Dabei habe ich ein paar AutorInnen entdeckt, wie zum Beispiel Anna Katharine Green, und Fergus Hume.

Zudem habe ich eine Geschichte gehört, die von Werwölfen handelt — was witzig ist, da ich nicht so wirklich was mit Werwölfen und Vampiren anfangen kann, aber ich wusste nicht, um was es geht, ich dachte es sei ein Mystery Roman. Das Buch war ganz nett, aber der Leser hatte so einen starken (amerikanischen) Akzent, dass ich Mühe hatte, dem Ganzen zu folgen.

 

Dafür höre ich momentan gerade einen Klassiker: Treasure Island (Die Schatzinsel) von Robert Louis Stevenson.

Da habe ich keinerlei Verständnisschwierigkeiten. Außerdem habe ich mal in eins von Humes Büchern reingehört und mir prompt ein Programm runtergeladen, mit dem ich die Geschwindigkeit und Tonlage ändern kann. Die Leserin rattert es derartig schnell runter, dass es nicht so wirklich ein Vergnügen ist, zuzuhören*.

 

 

*Ich kann mich nicht mehr erinnern, was das für ein Programm war, aber audacity ist perfekt für solche Änderungen.

 

In nächster Zeit werde ich fast nicht zum Lesen kommen, da mein Umzug bevorsteht und ich packen muss, und dann dauert es natürlich, bis Internet vorhanden ist. Bis zu sechs Wochen, glaube ich. Wenn ich diese Woche noch rauskriege, wie man Buffer benutzt, wird es eventuell den einen oder anderen Tweet geben ohne dass ich online bin. Drückt die Daumen.

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Newsletter Buchtipp

Michael Kardos: Bevor du mich findest

Aus meinem neuesten Newsletter:

Ein exclusiver Thriller von Michael Kardos:

Bevor du mich findest

Melanie lebt seit ihrem 4. Lebensjahr von der Außenwelt isoliert im Zeugenschutzprogramm. Damals hat ihr Vater ihre Mutter ermordet und konnte seitdem nicht gefasst werden.

Damit sie endlich leben kann, dreht Melanie jetzt den Spieß um: Wenn ihr Vater sie nicht findet, dann muss sie ihn eben finden, um frei zu sein – ein gefährliches Unterfangen …

Wir wissen ja alle, dass die Klappentexte nicht unbedingt viel mit dem Inhalt eines Buches zu tun haben, aber eigentlich sollen sie doch neugierig machen. Im oben zitierten Fall hat das bei mir eher den gegenteiligen Effekt: Wieso muss eine vierjährige von der Außenwelt isoliert im Zeugenschutzprogramm leben? Man hätte sie doch einfach mit neuem Namen in eine Familie geben können. Klein, wie sie damals war, hätte sie die Ereignisse sicher nach kurzer Zeit vergessen und wäre auch unauffindbar gewesen (es sei denn, ihr Vater ist ein CIA Mann oder sowas). Und warum sollte der Vater es auf die Tochter abgesehen haben? Das ergibt für mich überhaupt keinen Sinn.

Vielleicht sollte ich das Buch tatsächlich lesen, in der Hoffnung, überzeugende Antworten auf diese Fragen zu bekommen, aber irgendwie bin ich zu skeptisch, um die Zeit und das Geld zu investieren.

Wie seht ihr das?

Ist Bücherbloggen Arbeit?

Tobi von Lesestunden hat einen ganzen Fragenkatalog zusammengestellt. Mal sehen, ob ich das alles beantworten kann und möchte.

 

Wie entscheidest du, ob du über ein Buch bloggst oder nicht?

In der Regel blogge ich über Rezensionsexemplare für die ich mich beworben habe. Oft habe ich an einer Leserunde zu dem Buch teilgenommen, mitunter ist es nicht an eine Leserunde gebunden. Sehr selten blogge ich über Bücher die ich nicht als Rezensionsexemplar erhalten habe.
Woher nimmst du deine Inspiration für neue Beiträge?

Da ich selten über andere Themen als Rezensionsexemplare blogge kann ich diese Frage nicht beantworten.
Was willst du mit deinem Blog erreichen?

Im Grunde habe ich kein Ziel. Falls es jemanden interessiert, was ich schreibe, freut es mich, aber da fast nie jemand kommentiert kann ich das eh nicht beurteilen.
Wie viel Zeit nimmst du dir für das Verfassen eines neuen Beitrags?

Soviel Zeit wie nötig ist um meine Gedanken zu formulieren, Korrektur zu lesen, eventuell zu korrigieren oder zu ergänzen.

Wie oft erscheint in deinem Blog ein Beitrag?

Da gibt es keine feste Regel. wenn mir außerhalb von Rezensionen etwas einfällt blogge ich darüber, aber eine Routine habe ich bislang noch nicht geschafft.
Bloggst du regelmäßig und hast feste Tage bzw. Abstände in denen Beiträge erscheinen?

Nein, es hängt davon ab, ob ich ein Buch zu Ende gelesen habe, und ob mir sonst noch was einfällt.

Hast du einen festen Tag, an dem du Blogbeiträge schreibst und dich um deinen Blog kümmerst?
Nein.
Hast du mehrere Beiträge fertig verfasst als Entwurf, oder veröffentlichst du jeden Beitrag sofort?

Wenn ich mal einen Entwurf speichere vergesse ich ihn prompt und er wird nie veröffentlicht.
Hast du Hilfsmittel, wie einen Planer, eine App oder irgendein Gadget?

Nein.
Schreibst du deine Beiträge direkt in WordPress bzw. der Blogsoftware, oder zuerst auf Papier oder in anderer Software?

Ich schreibe direkt in WordPress.
Schreibt du die Beiträge auf einmal, oder in mehreren Schritten?

Ich schreibe alles auf einmal.
Hast du schon einmal einen Beitrag komplett verworfen, weil du mit der Qualität nicht zufrieden warst?

Nicht, dass ich mich erinnern könnte.

Wo schreibst du deine Beiträge (z.B. immer auf dem iPad Pro in der Badewanne)? Gibt es ein Bild von deinem „Blogarbeitsplatz“?

Am Laptop. Davon gibt es kein Bild.
Bloggst du alleine oder mit anderen zusammen?

Ich blogge alleine.
Machst du für deine Beiträge eigene Fotos? Wenn ja, welche Rolle spielen sie für dich und wie bereitest du sie auf? Wie viel Zeit investierst du für deine Fotos?

Manchmal mache ich eigene Photos, manchmal greife ich auf die Cover der Verlage zurück. Ich passe Farben und Schärfe an und speichere im Webformat.
Besprichst du auch Rezensionsexemplare und wie gehst du damit um?

Überwiegend. Ich gebe meine Meinung wieder, versuche dabei aber fair zu sein. Das bedeutet, dass ich sachlich bleibe auch wenn mich ein Buch richtig geärgert hat.
Wie wichtig sind für dich Social Media Kanäle und wie viel Zeit und Aufwand verbringst du, sie zu pflegen?

Ach, die pflege ich nur wenn ich mich daran erinnere.
Wie viel Zeit investierst du in technische Anpassungen und Pflege deines Blogs?

Wenn ich irgendwo mal ein Theme sehe, das mir gefällt, kann es schon vorkommen, dass ich es auf meinem Blog ausprobiere. Da kann dann schon mal ordentlich Zeit bei drauf gehen.
Was recherchierst du, bevor du ein Buch rezensierst?

Die üblichen Dinge: Verlag, Seitenzahl, Preis.
Machst du auch einmal eine längere Pause vom Bloggen?

Das kann schon vorkommen, obwohl ich versuche, den Blog am Laufen zu halten.
Beeinflussen dich andere Blogger oder Verlage über Themen oder Bücher zu schreiben? Wie groß ist dieser Einfluss?

Mitunter sehe ich etwas, das mich interessiert, das greife ich dann durchaus auf – so wie zum Beispiel diese ganzen Fragen. 😀
Wie entscheidend ist für dich die Aktualität eines Buches? Schreibst du lieber über aktuelle Bücher oder ist der Erscheinungszeitpunkt egal?

Meine Rezensionsexemplare sind aktuelle Bücher, aber wenn ich einen Klassiker höre oder lese, kann ich auch durchaus darüber schreiben. Das Erscheinungsdatum ist mir absolut egal.

Mogelpackung

Dadurch, dass ich für mein Leseforum oft Rezensionen schreibe die dann möglichst breit gestreut werden, habe ich mehr Accounts bei Buchhändlern als ich normalerweise hätte. Nun schicken die in regelmäßigen Abschnitten sogenannte Gutscheine, so wie den hier:

Wir schenken Ihnen 5 Euro*!

Ihr Gutscheincode lautet xxxx

Stöbern Sie in unserem breiten Angebot und lösen Sie bis zum 22. März 2016 Ihren 5 EUR-Gutschein* auf nicht-preisgebundene Artikel ein – das sind Hörbücher und Hörbuch Downloads, tolino eReader und Zubehör sowie die meisten internationalen eBooks und internationalen Bücher.

Das hört sich ja im ersten Moment schön an, bis man dann das Kleingedruckte liest (das in diesem Fall nur über einen Link zu erreichen war und nicht Inhalt der email war).

*Bitte beachten Sie bei der Einlösung Ihres Gutscheins:
– Wert: 5,00 EUR, Mindestbestellwert 25 EUR
– gilt nur für nicht-preisgebundene Produkte
– ist bis einschließlich 22. März 2016 gültig
– ist pro Person und/oder Bestellung nur 1 x einlösbar
– eine Barauszahlung des Gutscheins ist nicht möglich.

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Die Audible Versuchung

Meine Audible Bibliothek
Meine Audible Bibliothek

 

Wer mich kennt oder diesem Blog folgt, wird wissen, dass ich sehr viele Hörbücher höre. Meine primäre Quelle für diese ist Librivox, für die ich gelegentlich auch aufnehme oder dedicated proof listener bin. Wenn ich Gegenwartsliteratur hören möchte, muss ich die natürlich käuflich erwerben (die Frankfurter Onleihe hat nur eine sehr geringe Auswahl an (Hör)Büchern die mich interessieren). Ich hatte schon gelegentlich mal ein Buch bei Audible erstanden, mir gefällt aber das Format nicht: ein endlos langer File den man nicht unterbrechen kann. Weiterlesen

Amazon in den Schlagzeilen – Mal Wieder

lesen

 

Seit einiger Zeit beziehe ich den Newsletter von lesen.net und da gibt es mehrmals die Woche Angebote für preisreduzierte oder auch kostenlose ebooks (zeitlich begrenzt). Diese Angebote erstrecken sich über die oben abgebildeten Plattformen, ich kann also aussuchen, bei welchem dieser Händler ich mein reduziertes/freies ebook beziehen möchte.

Kürzlich gab es folgende Aktion auf Amazon:

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