Rezension: Rose Tremain – Und damit fing es an

 

 

Rose Tremain: Und damit fing es an; HC, 333S. Suhrkamp-Insel; €22,00
Rose Tremain: Und damit fing es an; HC, 333S. Suhrkamp-Insel; €22,00

Inhalt:

Gustav wächst in einer lieblosen, von Armut geprägten Kindheit auf. Sein einziger Lichtblick ist sein Freund Anton und dessen Familie. Gustav lernt früh, sich zu beherrschen, denn das bläut seine Mutter ihm beständig ein. Er wächst zu einem genügsamen, freundlichen, mitfühlenden Mann heran der selbst keine Zuneigung erfährt, außer einmal kurz von einem englischen Gast.

Meine Meinung:

 

Das Buch ist bedrückend, denn Gustav ist sympathisch, und man wünscht ihm auch einmal Glück in seinem Leben, aber die Umstände sind gegen ihn. Seine Mutter ist gefühlskalt und erwartet von Gustav, dass er sich wie ein Erwachsener verhält. Seinen Vater kennt er nicht, da dieser verstarb als Gustav noch ein Säugling war. Die Mutter hebt den Vater auf ein Podest, aber eigentlich war er nur ein (meist) guter Mensch, der zu der falschen Zeit am falschen Ort lebte.

Überraschend für mich waren die Fakten über die Schweiz. Aufgrund ihrer bedrohlichen Lage während des zweiten Weltkrieges traf die Schweizer Regierung ein paar sehr fragwürdige Entscheidungen. Außerdem waren alle so paranoid, dass auf 100% Bewohner 114% Bunkerplätze kommen.

Dass die Schweizer von Nationalstolz erfüllt sind habe ich schon mehrmals bei Besuchen des Landes erlebt, da ist es irgendwie beruhigend zu wissen, dass auch sie moralischen Dreck am Stecken haben, wie in dem Buch deutlich wird.

Es ist kein actiongeladenes Buch, die Geschichte scheint streckenweise vor sich hinzuplätschern, und große Zeiträume werden immer wieder übersprungen. Trotzdem ist die Lektüre fesselnd, wenngleich die Autorin die eine oder andere Antwort schuldig bleibt.

So wird zum Beispiel ein Charakter eingeführt der einen um Gustav bangen lässt — nur um danach in der Versenkung zu verschwinden.

Es liegt ein Beziehungsgeflecht vor, und  keine dieser Beziehungen wirkt sich langhaltig positiv auf Gustav aus, was sehr traurig ist. Glücklicherweise schafft sich Gustav eine Umgebung, in der er weitgehend glücklich ist — würden nicht immer wieder Leute von außen einbrechen und ihm sein Unglück vor Augen führen.

Die Sprache ist gut, scheint aber der Zeit in der die Geschichte spielt nicht immer angemessen. Möglicherweise ist das aber auf die Übersetzung zurückzuführen, den Originaltext hatte ich leider nicht vorliegen.

Rose Tremain gelingt es, den Leser an Gustavs Geschichte teilhaben zu lassen. Ich finde den Originaltitel (The Gustav Sonata) eigentlich sehr viel treffender und aussagekräftiger als den deutschen Titel, habe aber vor langem aufgehört, mich über die deutsche Titelwahl zu ärgern — wundern tue ich mich dennoch oft.

Trotz der traurigen Handlung ist es keine schwer verdauliche Lektüre, aber sie regt zum Nachdenken und Nachforschen an.

Frankfurter Buchmesse wirft ihren Schatten voraus

Jetzt ist es bald wieder soweit: nur noch zwei Monate, dann geht die Frankfurter Buchmesse wieder los. Wie jedes Jahr freue ich mich schon darauf, und ich werde auf jeden Fall wieder dabei sein und mir Blasen laufen.

 

Einige Anlaufpunkte habe ich schon, aber es werden noch viele mehr werden. Ich freue mich schon sehr darauf wieder viele AutorInnen zu treffen, so wie zum Beispiel in Leipzig im März diesen Jahres. Hier ist eine meiner liebsten Erinnerungen:

 

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Gastländer sind dieses Jahr Flandern und die Niederland, deren Motto  Dit is wat we delen“ („Dies ist, was wir teilen“) ist. Auch das ist natürlich spannend, ist es doch ein Nachbarland das recht nahe ist.

 

Freut ihr euch auch schon auf die Buchmesse?

 

 

Rezension: Skin von Veit Etzold

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Veit Etzold: Skin; Bastei-Lübbe, 416S., ebook, 8,99€

Inhalt:

Christian arbeitet bei einer großen Beraterfirma, und der Druck ist sehr hoch. Als er dann mysteriöse Anrufe und emails bekommt, und diverse Morde entdeckt werden die in Zusammenhang mit Christian und den emails stehen, wird die Situation knifflig bis aussichtslos.

Meine Meinung:

Der Prolog las sich sehr vielversprechend, also freute ich mich auf einen richtig guten Thriller.
Leider kam der erst im letzten Viertel des Buches in Gang, und ohne die Leserunde wäre ich vorher längst ausgestiegen.
Die ersten 100 Seiten waren derart langweilig, dass ich anfing querzulesen. Auch der nächste Abschnitt wurde nicht viel besser, und der Protagonist war derart dämlich, dass ich das Buch am liebsten in die Ecke gefeuert hätte. Keine der Handlungen konnte mich überzeugen, der Zusammenhang zwischen Christians Job und der Firma fehlte fast gänzlich; auch weitere Nebenstränge wurden vermutlich nur im Hinblick auf mögliche Fortsetzungen geschrieben, denn sie hatten mit dem Hauptthema absolut nichts zu tun.
Leider konnte mich keiner der Charaktere überzeugen: Christian war so naiv und dumm dass ich hätte schreien mögen, der Kommissar war auf seine Weise genauso dämlich, der Täter war vollkommen gestört…
In diesem Thriller hat mir alles gefehlt: die Spannung, Protagonisten und Handlung die glaubhaft herüberkommen… Dafür hätte ich tiefe Einblicke in die (Bank)wirtschaft bekommen können, wenn es mich denn interessiert hätte. Es war aber nicht als Wirtschaftsthriller deklariert, und letztendlich war es auch kein Wirtschaftsthriller, aber man hatte das Gefühl, der Autor wollte einen schreiben und hat es sich zum Schluss anders überlegt.
Ich persönlich erwarte von einem Thriller etwas anderes als der Autor hier geliefert hat, deswegen würde ich das Buch nicht wirklich empfehlen. Ich bin aber sicher, dass es genügend Fans gibt, die das ganz anders sehen, und auch den wirtschaftlichen Teil verschlingen.
Wer also kein Problem damit hat, hunderte von Seiten über wirtschaftliche Machenschaften und Philosophien zu lesen (die absolut NICHTS mit der eigentlichen Handlung zu tun haben), der ist mit diesem Roman gut beraten, wer auf einen spannenden Thriller hofft, sollte die Finger davon lassen.

Bücherliste Juni

Bevor der Juli rum ist, hier mal die Liste der Bücher die ich im Juni konsumiert habe.

Zum lesen bin ich kaum gekommen, aber hören geht zum Glück fast immer, also war dieser Monat wieder mal sehr audiolastig, und weil man so schön abtauchen kann (und ich es wirklich gerne mag), war es überwiegend Fantasy. Es sind auch so einige Bücher dabei, die ich im Austausch für eine unvoreingenommene Rezension umsonst bekommen habe. Eine Niete war nicht dabei. Besonders gut haben mir ‚Hollow City‘ und ‚Uprooted‘ gefallen. Beide Bücher sind grandios vorgelesen, aber man sollte bei Hollow City auf jeden Fall die Photos anschauen, die natürlich entweder im Buch sind, oder als PDF-Download vorliegen (als Teil des Hörbuches).

Einige der Bücher waren im Kindle unlimited (Probe)Abo enthalten, und zwar als ebook UND Hörbuch. Da guckt der deutsche Buchhandel mal wieder in die Röhre, mir ist jedenfalls kein vergleichbares Konzept bekannt.

Interessant finde ich es auch, dass ich gestern auf einer Verlagsseite die Printausgabe eines Buches gefunden habe, als ebook gibt es das aber nur bei Amazon–mit Verlagspreis. Was soll mir das sagen? Ich fand das merkwürdig, aber jetzt habe ich nachgeforscht, und es ist ‚booksondemand‘, also Eigenverlag. Es ist nur über eine Rezension auf die Verlagsseite geraten. Das erklärt natürlich das ‚Fehlen‘ des ebooks auf besagter Seite.

 

Aber genug geschwafelt, hier ist meine Liste:

Juni

Print/ebook
Infernale (Uninvited #1) von Sophie Jordan (383S)

The House by the Lake bei Ella Carey (234S)

Audio

The Hidden Relic (The Evermen Saga Book 2) von James Maxwell (13:18h)

The Path of the Storm (The Evermen Saga Book 3) vonJames Maxwell (12:30h)

The Lore of the Evermen (The Evermen Saga Book 4) von James Maxwell (13:08)

Hollow City: The Second Novel of Miss Peregrine’s Peculiar Children von Ransom Riggs (11:39)

An Inconvenient Ward (Inconvenient Trilogy, Book 1) von Audrey Harrison (07:03)
An Inconvenient Wife: Inconvenient Trilogy, Book 2 von Audrey Harrison (07:06)
The Space in Between von Jen Minkman (10:20)

Origins of the Never (Prequel to the Neverwar Series) von CJ Rutherford (1:31)

Souls of the Never (Book 1 of the Neverwar Series) von CJ Rutherford (5:34)

Uprooted von Naomi Novak (17:20)

The House on the Shore von Victoria Howard (08:27)

 

Rezension: Sarit Yishai-Levi – Die Schönheitskönigin von Jerusalem

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Inhalt:

Es geht um die Frauen der sephardischen Familie Emoza im zerissenen und umkämpften Jerusalem. Merkada eröffnet den Reigen, und ihre Großenkelin Gabriela beschließt ihn. Die Schicksale der Frauen ähneln sich irgendwie, denn keine findet Liebe und Erfüllung in ihrer Ehe.  Ein Fluch scheint auf den Ehen der Frauen zu liegen. Wird es Gabriela gelingen, diesen Bann zu brechen?

Meine Meinung:

Im Zuge einer Postleserunde bekam ich ein kostenloses Rezensionsexemplar dieses wundervollen Romans.

Die Geschichte fängt mit Gabrielas nüchterner und mitleidloser Beschreibung der Krankheit und des Todes ihrer Mutter Luna an. Nach und nach erfahren wir die Lebensgeschichte Lunas, ihrer Mutter Rosa, und deren Schwiegermutter Merkada (obwohl wir von Letzterer am wenigsten erfahren).

Merkada entpuppt sich als mitleidlose Intrigantin, die nicht nur ihren Sohn, sondern auch ihre Schwiegertochter ins Unglück stürzt, was zur Folge hat, dass auch deren Tochter Luna unglücklich ist, und auch ihre Enkelin Gabriela ficht einen Kampf mit ihrer Mutter aus.

Der Kampf und die Hoffnungslosigkeit der Frauen wird reflektiert im Kampf Israels um seine Unabhängigkeit.

So wie das Land und die Leute in ständige Kämpfe, Anschläge, Verfolgungen und Verleumdungen verstrickt ist, sind es die jeweiligen Frauen der Familie Ermoza, wobei es ihren Ehemännern nicht unbedingt viel besser ergeht, denn auch sie sind Opfer der äußeren Umstände und Traditionen.

Die Zerrissenheit und Hoffnungslosigkeit kommen gut herüber, vermutlich, weil sie jeweils gespiegelt sind. Letztendlich kann man die äußeren und inneren Kämpfe nicht voneinander trennen.

Vom Klappentext ausgehend hatte ich eigentlich ein Buch mit Lokalkolorit erwartet: über das Delikatessengeschäft, den Markt, Gebräuche und Traditionen. All dies wird bedient, aber es ist immer überschattet von Krieg und Tod, und von daher ist es keine leichte Sommerlektüre, die man mal so nebenbei lesen kann.

Es ist ein großartiges Buch das zum Nachdenken anregt und dabei etwas von der wechselvollen Geschichte des neuen Staates Israel vermittelt.

Es zeigt außerdem, dass es neben den Ultra-Orthodoxen noch diverse andere jüdische Glaubensrichtungen gibt, wie zum Beispiel die Sepharden, oder die Aschkenasen, schließlich sind die Juden überall auf der Welt vertrieben worden, aber sie alle hatten ihre speziellen Gebräuche, und eine Vermischung wurde abgelehnt, was sehr schön zeigt, dass die Leute nicht miteinander auskommen, selbst wenn sie die selbe Religion haben, und dass Vorurteile überall einem friedlichen und glücklichen Miteinander im Weg stehen.

Eine lohnenswerte Lektüre für die man sich Zeit nehmen sollte.

 

 

 

Hör- Leseliste Mai 2016

Diesen Monat habe ich ein bisschen mehr gelesen als sonst. Es war ein recht chaotischer Monat, da bin ich irgendwie insgesamt nicht zu viel gekommen. Wie üblich, kopiere ich einfach von der Liste die ich auf einer anderen Website versuche zu führen.

 

Hier nun die Hörbücher:

 

Fool’s Quest by Robin Hobb (Book 2 of the Fitz and the Fool Trilogy) (33:12)

Elantris by Brian Sanderson (27:38h)

The Invisible Library by Genevieve Cogman (10:32h)

Finding Axiom (The Antiarch Trilogy Vol 1) by Eryn Carpenter (7:48h)

The House by the Lake by Ella Carey (7:54h)

The Enchantress (The Evermen Saga Book 1) by James Maxwell (17:06h)

 

Und hier die ebooks

 

December Park by Ronald Malfi (756p)- a coming of age/suspense novel which I enjoyed very much.

Miss Peregrine’s Home For Peculiar Children by Ransom Riggs (352p) – Coming of age, mystery novel — must read the sequels.

Nimmerherz – Der lange Weg des Windes – by Erik Kellen (312p) – Fortsetzungsband, unverständlich ohne den Vorgänger zu kennen.

Lizzis letzter Tango by Anja Marschall (321p)– Leichter, vergnüglicher Krimi

Blogtour: Lizzis letzter Tango von Anja Marschall

 

Anja Marschall: Lizzis letzter Tango; ATB; ebook, 255 S., €7,99
Anja Marschall: Lizzis letzter Tango; ATB; ebook, 255 S., €7,99

 

Im Buch wird das Thema der Altersarmut mit Humor und Witz angegangen, aber die Realität sieht doch anders aus. Je nachdem wo man guckt, wird es kräftig heruntergespielt, oder vielleicht auch übertrieben. Die Berliner Zeitung vom August letzten Jahres zum Beispiel erzählt uns praktisch, dass das ja alles gar kein Thema ist, und dass es den Rentnern im Schnitt besser geht als noch vor fünf Jahren. Sie spricht gar von einer ‚Seniorenlobby‘ — seit wann haben die Senioren eine Lobby hier im Land? Zum Schluss räumt die Zeitung dann ein, dass sich die Situation für meine Generation und jünger ab 2030 drastisch verschlechtern wird. Also was nun?

Die genauen Daten kann man übrigens auf der Seite des statistischen Bundesamtes nachlesen. Man kann es aber auch — wenn man, wie ich, über 50 ist — der jährlichen Rentenauskunft entnehmen, die man zugeschickt bekommt. Da sieht man, dass die voraussichtliche Rente von Jahr zu Jahr geringer wird. Leider kann ich das Anschreiben nicht mehr finden, aber darin hieß es lapidar, dass die Menschen hierzulande immer länger leben, und dass daher die Rente geringer ausfallen wird als noch letztes Jahr prognostiziert. Von dem bisschen, was sie einem zugestehen, muss man natürlich noch Steuern, Kranken- und Pflegeversicherung bezahlen.

Je nach Versicherungsverlauf fällt das höher oder niedriger aus — und da Frauen oft immer noch zu Hause bleiben und die Kinder großziehen, oder sich als schlechtverdienende Alleinerziehende in Teilzeitjobs durchschlagen, ist deren voraussichtliche Rente sehr gering. Denen bleibt dann vermutlich nichts anderes übrig, als der Gang zum Sozialamt, um die sogenannte Grundsicherung zu beantragen — ein Schicksal, das auch mich erwarten wird.

Dafür dürfen wir dann aber ein paar Jahre länger arbeiten, je nach Geburtsjahr bis wir 67 sind.

Das Geld, das Lizzi gebunkert hatte, war tatsächlich kein Reichtum, aber die Summe würde mir sicherlich helfen, ein bisschen besser über die Runden zu kommen. Einen Platz in einer noblen Seniorenresidenz wie dieser könnte ich mir davon aber nicht leisten, es sei denn, ich erwartete, dass ich nach Rentenbeginn nur nach knapp zwei Jahre lebte, denn so ein Apartment wie Lizzi es hat, kostet ca € 2200 monatlich. Da kann ich lieber da wohnen bleiben, wo ich jetzt bin, auch wenn die schon wieder die Miete erhöht haben.

Solltet ihr noch jung sein, lasst euch eines sagen: sorgt vor für das Alter. Es kommt auch auf euch zu, und die Aussicht, weniger als das Existenzminimum zu bekommen, ist nicht erstrebenswert.

Frauen, lasst eure Männer zu Hause bleiben und die Kinder erziehen, sucht euch einen gut bezahlten Job, und sorgt für eure Rente vor, denn Bankräuber sind rar gesät.

Zu gewinnen gibt es natürlich auch was.

Beantwortet mir folgende Frage: Habt  ihr schon über eure Altersvorsorge nachgedacht und eventuell sogar Vorkehrungen getroffen?

(Da ich momentan nur über mobiles Internet mit schlechtem Signal verfüge, kann es ein bisschen dauern, bis eure Kommentare freigeschaltet werden)

Zu gewinnen gibt es:

3 Exemplare Taschenbuch “Lizzis letzter Tango”

3 Exemplare E-Book “Lizzis letzter Tango”

Teilnahmebedingungen:

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich
Bei Minderjährigen ist die Teilnahme nur mit Erlaubnis der Erziehungs-/Sorgeberechtigten möglich
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung des Gewinns ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass im Gewinnfall die Mailadresse/Adresse an die Autorin oder an den Verlag übersendet werden darf, und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird durch den Blog Sabine Ibing durchgeführt.
Das Gewinnspiel beginnt am 16.05.2016 um 00:01 Uhr und endet am 22.05.2016 um 23:59 Uhr

Hier sind noch mal alle Stationen  der Blogtour:

 

Blogtour: Lizzis letzter Tango

16.05. – Buch Bria mit Vorstellung des Buches
17.05. – Blätterflüstern mit Altersarmut in einem reichen Land?
18.05. – Ira Ebner mit Unkonventionelle Menschen, was unterscheidet sie von anderen?
19.05. – Chrissisbuntelesecouch mit Jeder ist seines Glückes Schmied. — Scheint entfallen zu sein.
20.05 – Dieter Paul Rudolph mit Im Alter arbeiten müssen… manch einer MUSS das, ein anderer freut sich.
21.05 – Sabine Ibing mit Interview mit Anja Marschall
22.05. – Sabine Ibing – Verlosung