I write like/Ich schreibe wie

My result after having a text I wrote analyzed
My result after having a text I wrote analyzed

 

Now, what more could a girl ask for? I tried the German variant, but instead of analyzing the text it catapulted me to the newspaper’s homepage. Oh well.

I searched and found the same website as above, just in German, and that result is interesting, too:

 

Ich schreibe wie
Deutscher Text (mein Blogpost über den offenen Bücherschrank), anderes Ergebnis.

 

So, it seems I should try my hand at writing books, both authors are still immensely popular… 😀

 

 

Besuch im Goethehaus Frankfurt

 

Goethe Porträt, gemeinfrei, zeno.org
Porträt von Johann Wolfgang Goethe

 

Gestern nachmittag war ich erstmals im Goethehaus in Frankfurt am Main. Natürlich hatte ich vorher noch mal auf den Plan geguckt, wo es ist, und ich hatte auch eine ungefähre Vorstellung davon, wo ich hin musste.

Aber dann habe ich nicht aufgepasst, und meine Freundin und ich waren schon ziemlich über das Ziel hinausgeschossen.

Was ich sehr merkwürdig finde, ist, dass das erste Hinweisschild auftaucht, wenn man schon fast vor dem Haus steht.

 

Leute, da nützt es mir nichts mehr! 

 

Nun gut, mit der Beschilderung haben sie es nicht so. Zum Glück hatte ich vorher ein paar Informationen zu den einzelnen Räumen ausgedruckt, sonst hätte wir eigentlich keine Ahnung gehabt in welchem Raum wir uns jeweils gerade befanden!

Man kann zwar anscheinend am Eingang einen Plan bekommen, aber er wurde uns nicht angeboten (vermutlich ist er auch kostenpflichtig).

Das ist schon ziemlich schlecht gemacht. Ein kleiner Hinweis am Eingang jedes Zimmers wäre sicher nicht zuviel verlangt.

Meine Stimmung wurde nicht davon gesteigert, dass meine Kamera mir ohne Vorwarnung sagte, der Akku sei leer!

Das Haus an sich ist sehr beeindruckend. Ich bin froh, dass sich die Widersacher des Wiederaufbaus nach dem 2. Weltkrieg nicht durchgesetzt haben.

Die Familie Goethe muss sehr gut betucht gewesen sein. Sie hatten einen eigenen Brunnen im Keller, mit einer Verbindung zur Küche! Das Küchenpersonal war in dieser Beziehung sehr gut dran.

Glücklicherweise war während des 2. Weltkrieges das Inventar sicher ausgelagert worden, so dass man all die Schätze jetzt bestaunen kann. Das Haus ist riesig! Nun, es waren wohl ursprünglich mal zwei Fachwerkhäuser, aus denen der Herr Rat dann eins machte.

Es gibt drei Stockwerke zu betrachten, also mit dem Erdgeschoss  insgesamt vier. Die Bibliothek und die Gemäldegalerie müssen schon zu damaligen Zeiten von enormem  Wert gewesen sein. Laut Info hatte der Rat über 2000 Bücher aus allen Wissensgebieten zusammengetragen.

 

In einigen Räumen waren Seismographen. Na, jedenfalls sahen sie so aus. Vielleicht zeichnen sie aber auch die Raumtemperatur und Feuchtigkeitsgehalt auf.

Auf der Website des Goethehauses könnt ihr genaueres lesen (die Seismographen werden aber nicht erwähnt. 😉 ).

 

Nachdem wir das Goethehaus in allen Einzelheiten betrachtet hatten, gingen wir noch ins angeschlossene Goethemuseum.

Dort haben wir uns die ganzen Gemälde angesehen, die aus der Zeit stammen, dann waren wir reif für Kaffee und Kuchen.

Direkt gegenüber ist das Café Karin. Ich hatte schon oft davon gehört, und da es nicht so voll war, gingen wir hinein.

Rechts vom Eingang saß eine Gruppe alter Leute, die offensichtlich irgendeine Art von Treffen hatten.

Links waren diverse kleine Tische, alle frei. Da eine Tischseite die Stühle zum Durchgang hin hatte, setzten wir uns an jeweils einen Tisch auf die Bank an der Wand. Ich hasse es, im Durchgang zu sitzen, man muss ständig rücken weil Neuankömmlinge oder die Bedienung nicht durchkommen.

Die Bedienung kam und zickte rum, wir würden zu viel Platz wegnehmen. Aha.

Wir ließen uns davon nicht beeindrucken, schließlich waren noch jede Menge Tische frei (sie bleiben auch fast alle frei bis wir gingen).

 

Fazit: Goethehaus sehr empfehlenswert (wenn man schafft, es zu finden), Café Karin: man kann den Kuchen (der übrigens sehr lecker war), sicher auch zum mitnehmen kaufen. Ich werde dort  nie wieder hingehen.

Rezension: Manuel Charisius – Weltenlied (Saga der Zwölf 1)

 

 

Manuel Charisius - Weltenlied (Saga der Zwölf 1) Qindie, € 2,99 358 S
Manuel Charisius – Weltenlied (Saga der Zwölf 1)
Qindie, € 2,99
312 S

Diesen Roman las ich kürzlich in einer Autoren begleiteten  Leserunde. Wie die vorhergehenden Leserunden mit anderen Autor/innen an denen ich teilgenommen habe, war auch die Runde ein voller Erfolg, nicht zuletzt Dank des guten Romans und der netten Begleitung.

Inhalt:

Die unterschiedlichsten jungen Leute sind unterwegs, um in erster Linie sich selbst zu retten. Dabei nehmen sie mehr oder weniger ungewollt großen Einfluss auf die Welt in der sie leben.

Cover: Das Cover ist sehr schön, ganz so stellt man sich das vor.

Kapitel: In Anlehnung an ein Lied ist das Buch in Vorspiel, Zwischenspiel, Nachspiel und Strophen eingeteilt, was ich sehr gelungen fand.

 

Meine Meinung:

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