Rezension: Martin Krist – Hexenkessel (Freak City 1)

Martin Krist: Hexenkessel (Freak City 1);  R&K; 222S.; ebook;


Wer Martin Krists Berlin Krimis kennt wird sicher etwas wiedererkennen: einen schnellen, spannenden Krimi, der einen bis zur letzten Seite rätseln lässt wie alles zusammenhängt. 
Martin hat seinen Krimi aber diesmal in New York angesiedelt, so dass sich seine Fans auf ungewohntem Terrain befinden. 

Wir haben es hier mit so ziemlich allen Klischees zu tun, die wir von amerikanischen Krimis gewöhnt sind. Das ist durchaus nicht negativ gemeint, hat es doch einen gewissen Wiedererkennungswert, so dass man sich nicht vollkommen verloren fühlt. 

Die Hauptfigur ist jedenfalls sehr interessant, so dass man neugierig wird auf den Hintergrund dieser Person. 

Die Charaktere in diesem Buch sind durchweg so gestaltet, dass ich mich mit niemandem identifizieren konnte (das ist mir aber noch in keinem von Martins Krimis gelungen), und auch niemanden mochte, mit Ausnahme von Pearl, der OK zu sein scheint, nach dem Motto: raue Fassade, goldenes Herz (was natürlich auch wieder ein Klischee ist).

Insgesamt hat mir das Buch Spaß gemacht, aber die realen Berlin Krimis gefallen mir besser.

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